PC oder MAC

Abgelegt unter Apple | Mac, Cinematografie von Dietbert | 28.06.2007 | 10:29

Stirb langsam

Bruce Willis alias John McClane gibt in »Stirb langsam 4.0« wieder den eisenharten Cop. Da er aber mittlerweile auch älter geworden ist und sich in der Cyberwelt nicht so auskennt, wird ihm ein Nerd zur Seite gestellt, der uns sehr bekannt vorkommt. Es ist Justin Long, der den MAC in der Apple-Werbeserie »Get a Mac« spielt. Wenn das keine Karrieresprung ist. Und in welchem Film spielt demnächst Frau Katrin Bauerfeind, die Ex-Moderatorin vom Internet-TV Ehrensenf? Wir wissen es nicht.

Tschüss Katrin

Abgelegt unter Blogdorf von Dietbert | 27.06.2007 | 8:51

Ehrensenf Katrin Bauerfeind

Ach ja, das wollte ich doch nicht vergessen: Mein sehr geliebter Ehrensenf nahm Abschied von Katrin Bauerfeind. Ihren letzten Auftritt inszenierte sie selbst. Ihr Abschiedsvideo an uns. Schön für mich, dass mein Name dort auch vorkommt. Ich gratulierte ihr zu ihrem bestandenen Diplom.
Und so ist das halt, wenn man und frau das besteht, Geld verdienen hat Priorität, neue Perspektiven und so weiter. Ihre Bildschirmpräsenz wird sich wohl vom Internet auf eher öffentlich-rechtliche Sendungen verlagern. Während der Berlinale konnten wir sie ja schon in diesem neuen »Format« sehen – und hören natürlich auch. Wird schon werden.
Und wer moderiert zukünftig Ehrensenf? Wird man Katrin ersetzen können? Wird die Neue oder etwa gar der Neue auch die Spieletipps so wenig enthusiastsich anmoderieren? Noch ist kein neues Video online. Für Spannung ist also gesorgt.

Die zehn Gebote mit dem iPhone

Abgelegt unter Apple | Mac von Dietbert | 26.06.2007 | 20:45

Gerade erst gelesen und gesehen. Eine Illustration von Nick Anderson. Das sagt alles zum iPhone-Hype und den Apple-Jüngern oder den Gadget-Verrückten:

Nick Anderson

[via: Mac Essentials.]

Erster

Abgelegt unter Apple | Mac von Dietbert | 26.06.2007 | 20:31

Greg Packer

Greg Packer ist erster in der Schlange vor dem AppleStore in New Yorks 5th Avenue. Und einen blog hat auch schon eingerichtet. Dann kann ich nur »Viel Glück« wünschen – und gutes Sitzfleisch; denn Greg sitzt vor dem Laden, der erst in achtzig Stunden das erste iPhone verkaufen wird.
Hier im Lande streiten sich derweilen die Mobilfunkanbieter immer noch darum, wer das iPhone exklusiv vertreiben darf. Und Apple vergibt dieses »Recht« nur an einen.
Derweil ist die Beschaffung der Hardware für das Gerät schwieriger geworden. Ein Lieferant kann nicht wie er soll und ein deutscher Lieferant kann erst demnächst, wenn ein neues Werk errichtet wurde.
In den USA ist die Einführung des iPhones auch eine kleine Jobmaschine. AT&T, der Anbieter, stellte zweitausend Menschen ein, um den Hype bewältigen zu können.
Die Apple-Aktie macht eine kleine Pause ihres Höhenflugs – und wird sicherlich am Freitag oder Samstag steil nach oben springen. Denn nur Apple hat soviele verrückte Fans, die etwas kaufen werden, was sie noch nie in den Händen hielten.
Die Apple-Marketing-Maschinerie läuft wie eh und je geschmiert. Ein paar Videos, ein paar Gerüchte, mit denen sie nichts zu tun haben, und der Dollar rollt und rollt und rollt.
Und wir armen Krauts müssen noch bis wenigstens Weihnachten warten. Auch gut so, so wird es bis dahin sicher das eine oder andere Update geben, sodass die Freude um so größer sein wird.
Und welcher Anbieter das iPhone dann im Programm hat, ist vollkommen schnurz. Nur funktionieren muss es.

Bloomsday

Abgelegt unter Literatur von Dietbert | 16.06.2007 | 13:55

James Joyce Ulysses Cover Erstausgabe Fast vergessen, dass wir heute Bloomsday haben. Und ich bin wieder nicht in Dublin. Aber irgendwann denk’ ich mal rechtzeitig dran.

Lustiges von Apples WWDC

Abgelegt unter Apple | Mac von Dietbert | 11.06.2007 | 20:30

Safari Mac Windows

Früher gab es Microsofts Internet Explorer auch für den Mac. Das ist Geschichte. Die Zukunft ist Safari auf Windows-Rechner. Uups! Was das soll, weiß wohl nur Mister Steve Jobs allein. Egal. Ist ein netter Browser, den ich natürlich auch benutze. Nur leider funktioniert ja nicht alles so wie gewollt. Es wird Zeit, dass die Browser endlich kompatibel sind, sich an die Standards halten. Nur, wer definiert diese? Der Alltag zeigt, dass immer noch zumindest der Internet Explorer und Firefox bei der Programmierung von Websites bedient werden müssen.

Und der Rest der WWDC 2007? Mal sehen, es gab noch nicht das “One more thing”.

[Update]
Oh, doch schon zu Ende. Zum Schluss gab es noch die Vorstellung, dass mittels Ajax eigene Anwendungen für das iPhone programmiert werden können. Na dann!
Und die Gerüchteküche erlebte wieder eine Pleite: kein sog. SubNoteBook. Kein Irgendetwas. Das ist insgesamt wenig, aber für die Zukunft genug zum Spielen, Ausprobieren, Entdecken. Wohl auch leichteres Arbeiten. Und das ist es ja, was den Mac letztlich ausmacht. Das wollen wir ja: die Leichtigkeit des Seins.

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