StarWars letztes Abendmahl
Habe ich mal irgendwo gefunden:

Wie man hier lesen kann, sollen die Drucker den neuen, siebten und letzten Harry-Potter-Band im Dunklen drucken. Sie sollen nichts verraten dürfen. Sie sollen aber wohl dafür sorgen, dass genug Farbe auf dem Papier aufgetragen wird. Wie das gehen soll, weiß wohl nur der Zauberer allein.
Genau genommen vor nur dreißig Jahren begann die erfolgreichste Saga der Filmgeschichte mit dem Kinostart von »Krieg der Sterne« in den us-amerikanischen Kinos. Und die Merchandising-Maschine StarWars steht nicht still. Nachdem uns noch drei Kinofilme nachgeliefert wurden, beschert uns George Lucas ab dem nächsten Jahr auch noch einhundert Folgen als Fernsehserie.
Über die Bedeutung des Handtuch-Tages und was das alles mit Douglas Adams und seinem berühmtesten Werk »Per Anhalter durch die Galaxis« zu tun hat, klärt uns natürlich IT&W auf:
Der Tag des Handtuchs erinnert an Douglas Adams, den Schöpfer des »Hitchhiker’s Guide« und anderer unsterblicher Werke, der im Mai 2001 gestorben ist. Heute, am 25. Mai, tragen seine Fans den Tag über ein Handtuch mit sich herum. Warum? Weil ein Handtuch das praktischste Ding ist, was man auf seinen Reisen – durch die Galaxis oder durch das Internet – bei sich tragen kann. Denn:
»Ein Handtuch hat einen immensen psychologischen Wert. Wenn zum Beispiel ein Strag (Strag = Nicht-Anhalter) dahinter kommt, dass ein Anhalter sein Handtuch bei sich hat, wird er automatisch annehmen, er besäße auch Zahnbürste, Waschlappen, Seife, Keksdose, Trinkflasche, Kompass, Landkarte, Bindfadenrolle, Insektenspray, Regenausrüstung, Raumanzug usw., usw. Und der Strag wird dann dem Anhalter diese oder ein Dutzend andere Dinge bereitwilligst leihen, die der Anhalter zufällig gerade ›verloren‹ hat.
Der Strag denkt natürlich, dass ein Mann, der kreuz und quer durch die Galaxis trampt, ein hartes Leben führt, in die dreckigsten Winkel kommt, gegen schreckliche Übermächte kämpft, sich schließlich an sein Ziel durchschlägt und trotzdem noch weiß, wo sein Handtuch ist, eben ein Mann sein muss, auf den man sich verlassen kann.«
Anlässlich des drohenden G8-Gipfels in Heiligendamm sammelt »der Staat« auch Geruchsproben potenzieller »gewaltbereiter« Bürger. Staatstragende Hunde könnten dann die passenden Menschen zu den Gerüchen finden. Nach dem »Parfüm« eine weitere olfaktorische Offenbarung. Ehemalige DDR-Bürger fühlen sich an Methoden der Staatssicherheit erinnert. Der Wahn nimmt keine Ende. Vielleicht sollten wir vorab den zuständigen Behörden unsere Socken schicken. Rote wären passend.
In Bremen wird es wohl eine rot-grüne Landesregierung geben. Das passt einigen Grünen nicht, die perspektivisch eher für schwarz-grün sind. Das sind die neuen Liberalen mit ehedem alternativem Gewissen, die sich in dieser Republik mit ihrem Lehrer-Dasein eingerichtet haben. Schön Pension mit 50, mit Vorgarten, ökologischem Gemüse im Garten und den Kindern auf der Walldorf-Schule. Prost Post-Alternative! Und die alten Alt-68er, die in der Gewerkschaft oder in der ehemaligen DDR ihre Karriere pflegten? Die sind ja nun in der neuen Parte angekommen. Sie frönen weiterhin ihrem Funktionärsdasein. Wollen nicht regieren. Können nicht. Wollen ihre Pfründe nicht abgeben. Wer kann da noch helfen? Wer weist einen Weg hinaus in die Freiheit des Denkens und Handelns? Früher. Ja, früher war es alles einfacher. Damals, als man noch jung war. Da gab es noch diesen revolutionären Drang alles anders und natürlich besser machen zu wollen und zu können. Unbesehen des eigenen Nachteils. Und jetzt? Eingerichtet im Dasein. Es soll alles besser werden, aber das Risiko sollen die anderen tragen. Das wird auf Dauer nicht gut gehe können.
»Alles Systeme arbeiten normal.« Das hätte ich gerne mal als Begrüßungstext meines Macs. Schließlich beruhigt den User in »Independence Day« HAL 9000 mit seiner sonoren Stimme und die bösen, bösen Außerirdischen werden mit Hilfe eines Macs besiegt.
Wladimir Putin liebt keinen Widerspruch. Also werden Oppositionelle wie Garri Gasparow daran gehindert, in Samara, anlässlich des Treffens der EU mit Russland, anzukommen und ihre Meinung öffentlich sagen zu können.
Die Bundesregierung keinen Widerspruch. So werden im Vorfeld des G8-Gipfels in Heiligendamm Menschen daran gehindert dorthin zu gelangen. Die ersten »Sammelstellen« für Demontranten werden gerade eingerichtet. Und die Mauer steht immer noch.
Ist mal einen Test wert: ein kleines Plugin, um Audio abzuspielen, nutzt allerdings Flash.
Das Plugin gibt es hier.
Es müssen alle Datei im selben Verzeichnis liegen, und nicht, wie mitgeliefert noch in einem zusätzlichen Unterverzeichnis. Dann klappt’s auch mit dem Konfigurieren.
Harald Schmidt hat den Bodensatz des Dumpfbardentums erreicht. Oliver Pocher soll seiner Sendung im Öffentlich Rechtlichen Rundfunk hinzugefügt werden. Bleibt zu fragen: Was zahlt der Mediamarkt für die Werbung? Alles andere von Oliver Pocher ist absoluter Mist. Der Mann hat keine Ahnung. Nicht mal von sich selbst.
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