
Da gab es lange vorher diese Ankündigung über ein neues revolutionäres Produkt von Apple, was die Welt verändern sollte. Steve Jobs selbst kündigte es an. Wer sonst? Und dann kein Knaller, sondern nur ein schnöder MP3-Player. Ich war enttäuscht. Aber der iPod war geboren: 1000 songs in your pocket. Und ja, der iPod passte wunderbar in die 501 von His Steveness. Der Kult begann und Apple brachte es bald die nötige Kohle, um auch weiterhin die schönen Macs zu bauen.
Ach wie war das schön, dieses klickernde Geräusch, wenn ich durch die Wiedergabelisten scrollte. Heute hört man ja nix mehr. Alles so sanft, aber dafür in Farbe. Was beim Musikhören ja nicht wirklich weiterhilft, außer man sieht Farben beim Hören. Und sonst? Es geht nicht ohne. Wie konnte ich jemals ohne iPod leben? Ohne iTunes meine Musik verwalten? Ohne den iTunes Store Musik erwerben. Es war alles so mühevoll. Mit so vielen Wegen verbunden. Und teuer war es auch. Obwohl, das stimmt nicht ganz. Ich gebe jetzt mehr für Musik aus als zuvor. Es gibt ja immer etwas zu entdecken. iPod sei Dank!